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Allgemeine Verkaufs-, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen der Firma Bracksieker Draht GmbH

1. Vertragsabschluß

Unsere Lieferungen und Leistungen erfolgen ausschließlich aufgrund der nachstehenden Bedingungen. Sämtliche Aufträge bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Bestätigung seitens des Lieferanten. Bei Kauf und sofortiger Abnahme von Waren ab Werk gilt der Lieferschein als Auftragsbestätigung.

2. Lieferung, Lieferort und Frachtspesen

Die Preise verstehen sich, falls nicht anders vereinbart, ab Werk. Der Versand der Ware erfolgt nach Wahl des Lieferanten. Der Käufer trägt die Gefahr der Lieferung. Der Lieferant haftet bei Versand durch eigenes Fahrzeug nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Der Käufer trägt die Gefahr der Beschlagnahme während des Transportes. Ist der Transport dauernd oder zeitweise unmöglich, so wird der Kaufpreis gleichwohl fällig, wir lagern dann die Ware auf Gefahr des Käufers unter Vorbehalt des üblichen Lagergeldes bei unserem Werk oder für seine Rechnung bei einem Spediteur. Etwaige Abnahme von Waren hat ab unserem Lieferwerk oder unserem Lager zu erfolgen, andernfalls die Ware als bedingungsgemäß geliefert gilt. Die Gefahr geht bei Ausgabe der Ware im Geschäftslokal des Lieferanten auf den Käufer über. Die Verpackung wird, wenn erforderlich, oder vorgeschrieben, billigst berechnet und nicht zurückgenommen. Nachträgliche Einführung oder Erhöhung von öffentlichen Abgaben, welche das Liefergeschäft, die Rohstoffe, die Ware oder ihren Versand betreffen, stellen wir dem Käufer, soweit dieses gesetzlich zulässig ist, in Rechnung. Mehr- oder Minderlieferungen sind bis 5 v. H. bei Sonderanfertigungen bis zu 10 v. H. zulässig. Das vom Lieferwerk oder von uns betrieblich ermittelte Gewicht ist für die Berechnung maßgebend. Abweichungen von Maß, Gewicht und Güte sind im Rahmen der entsprechenden DIN-Bestimmungen und der geltenden Übung zulässig.

3. Lieferverzug und Lieferungsbehinderung

Bei höherer Gewalt, Arbeitskampfmaßnahmen, Sabotage, vom Lieferanten nicht zu vertretenden behördlichen Maßnahmen, sowie solchen unverschuldeten Betriebsstörungen und unverschuldeten Materiallieferungsstörungen, die länger als eine Woche gedauert haben oder voraussichtlich dauern, wird die Lieferungspflicht bzw. Abnahmefrist ohne weiteres um die Dauer der Behinderung, längstens jedoch um fünf Wochen zuzüglich Nachlieferungsfrist verlängert. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen ist ausgeschlossen.

Vereinbarte Lieferfristen sind nur als annähernde zu betrachten. In Fällen des Verzuges auf unserer Seite stehen dem Käufer Ansprüche auf Schadensersatz wegen verspäteter Lieferung oder wegen Nichterfüllung nur zu, wenn der Verzug auf grob fahrlässiger Vertragsverletzung beruht.

4. Mängelrügen

Mängelrügen müssen innerhalb von 8 Tagen nach Empfang der Ware beim Lieferanten schriftlich eingehen. Zeigen sich innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungspflicht von 6 Monaten nach Lieferung Mängel, die von vornherein nicht erkennbar waren, so muß die Mängelrüge hierüber gleichfalls unverzüglich schriftlich bei dem Lieferanten eingehen. Rücksendungen der gelieferten Ware, Aufrechnungen gegen evtl. Forderung sowie Zurückhaltung des Kaufpreises (oder eines Teilbetrages), sind ohne vorherige Verständigung nicht statthaft. Werden die Mängelrügen vom Lieferanten als berechtigt anerkannt, oder gerichtlich als begründet festgestellt, so hat der Lieferant die Wahl, dem Käufer gegen Rückgabe der beanstandeten Ware ein Ersatzstück zu liefern oder eine Gutschrift in Höhe des berechneten Preises zu gewähren. Weitergehende Ansprüche, insbesondere bei Schadensersatz oder entgangenen Gewinn sind ausgeschlossen. Der Lieferant haftet jedoch nach § 463 BGB beim Fehlen schriftlich zugesicherter Eigenschaften für die hierdurch entstandenen unmittelbaren Schäden, wenn diese durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeiten des Lieferanten selbst, seines gesetzlichen Vertreters oder seiner Erfüllungsgehilfin (§ 278 BGB) verursacht worden sind. Dem Käufer steht unabhängig von dem Verschulden des Lieferanten ein Anspruch auf Ersatz von Mängelfolgeschäden beim Fehlen zugesicherter Eigenschaften nur dann zu, wenn die Zusicherung ausdrücklich den Zweck einschließt, den Käufer gegen Mängelfolgeschäden abzusichern. Dem Käufer steht das Recht auf Wandlung oder Minderung (§ 462 BGB) nur dann zu, wenn der Lieferant bei Vorliegen eines Mangels die Nachlieferung in angemessener Frist unterläßt.

5. Eigentumsvorbehalt

Die Lieferung der Ware erfolgt unter Eigentumsvorbehalt gem. § 455 BGB. Die gekaufte Ware bleibt bis zur Zahlung des Kaufpreises Eigentum des Lieferanten. Die gelieferte Ware ist nicht vollständig bezahlt, solange Wechsel und Schecks, die wir in Zahlung genommen haben, nicht eingelöst sind. Das Eigentum geht erst auf den Käufer über, wenn er seine sämtlichen Verpflichtungen dem Lieferanten gegenüber aus allen Lieferungen (auch zukünftigen) erfüllt hat. Wird die gelieferte Ware vom Besteller weiterverarbeitet, so wird der Lieferant Eigentümer der verarbeiteten Ware. Der Lieferant gilt als Hersteller.

Der Käufer ist verpflichtet:

a) Pfändung der Eigentumsvorbehaltsware dem Lieferanten sofort mittels Einschreibebrief anzuzeigen und den Pfandgläubiger von dem Eigentumsvorbehalt zu unterrichten.

b) Über die Ware nur im Rahmen des ordnungsgemäßen Geschäfts- verkehrs zu verfügen.

lm Falle der Weiterveräußerung der Ware, einerlei ob es sich um verarbeitete oder unverarbeitete Ware handelt, werden die Forderungen des Käufers gegen seinen Endabnehmer aus dem Weiterverkauf an den Lieferanten abgetreten. Die Abtretung der Forderung beschränkt sich der Höhe nach auf die Forderung des Lieferanten aus der Lieferung der weiterverkauften Ware. Der Käufer ist zur Einziehung der abgetretenen Forderung aus dem Weiterverkauf für den Lieferanten ermächtigt. Die Einziehung erfolgt in seinem Namen, jedoch für unsere Rechnung. Die eingezogenen Beträge sind unser Eigentum und sofort an uns abzuführen. abzüglich des Teils des Kaufpreises, der nicht auf dem Verkaufswert des von uns gelieferten Materials entfällt. Bei Weiterverkäufen auf Kredit hat sich der Käufer gegenüber dem Endabnehmer das Eigentumsrecht vorzubehalten. Die Rechte und Ansprüche aus diesem Eigentumsvorbehalt gegenüber dem Endabnehmer werden automatisch von dem Käufer an den Lieferanten abgetreten. Wird im Insolvenzverfahren die Eigentumsvorbehaltsware in bar veräußert, so hat der Käufer den Erlös sofort an den Lieferanten abzuführen. Das gleiche gilt für die Beträge, die der Weiterveräußerer auf abgetretene Forderungen für den Lieferanten von dem Endabnehmer einzieht. Pfändung von Forderungen des Käufers, die an den Lieferanten abgetreten sind. hat der Käufer sofort dem Lieferanten anzuzeigen. Die Kosten etwaiger Interventionen hat der Käufer zu tragen.

6. Herausgabe der Ware, Vergleiche, Konkurs

Erfüllt der Käufer seine Verbindlichkeiten gegenüber dem Lieferanten nicht oder wirkt er in unzulässiger Weise auf die gelieferte Ware ein, so kann der Lieferant ohne Fristsetzung die Herausgabe der unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Ware verlangen, unbeschadet des dem Lieferanten zustehenden Anspruches auf Erfüllung des Vertrages. Bei Herausgabe der Ware ist der Käufer zur spesen- und frachtfreien Rücksendung verpflichtet. Der Ersatz des etwaigen Minderwertes bleibt den Parteivereinbarungen vorbehalten. Bei Vergleichen und Konkursen bezieht sich der Eigentumsvorbehalt auf alle zur Masse gehörende, vom Lieferanten gelieferte, auch bereits vom Käufer bezahlte Ware bis Erfüllung sämtlicher Forderungen des Lieferanten. Stellt der Käufer seine Zahlung ein, bevor er dem Lieferanten die von diesem gelieferte Ware bezahlt, so hat dieser nach §§ 43, 46 Konkursordnung das Recht, diese Ware auszusondern.

7. Zahlungsbedingungen

Als Rechnungsdatum gilt der Tag der Bereitstellung der Ware ohne Rücksicht darauf, ob sie etwa bei Gütersperre, Wagenmangel oder sonstigen Verhältnissen der Bahn oder des Spediteurs übergeben werden kann. Die Zahlung hat nach Ablauf des vereinbarten Ziels zu erfolgen, gleichgültig ob die Ware am Bestimmungsort eingelaufen ist oder nicht. Die Rechnungen werden in Euro ausgestellt. Sie sind zahlbar innerhalb 30 Tagen ab Rechnungsdatum in bar ohne jeden Abzug. Skontoabzüge werden von uns niemals anerkannt. wenn diese nicht besonders vereinbart oder von uns schriftlich bestätigt sind. Nichteinhaltung unserer Zahlungsbedingungen entbindet uns von der Lieferungsverpflichtung, den Käufer nicht von seiner Abnahmepflicht. Bel Zielüberschreitung werden für die Zeit vom Fälligkeitstage bis zum Tage des Zahlungseingangs unter Vorbehalt der Geltendmachung weitergehender Rechte die Kosten und Zinsen berechnet, die die Banken für ungedeckte Kredite in Rechnung bringen. Gestaltet sich die Vermögenslage des Käufers während der Vertragsdauer ungünstiger oder erhalten wir über ihn eine nach unserer Entscheidung ungenügende Auskunft, oder erfolgt die Bezahlung fälliger Posten nicht vereinbarungsgemäß, so sind wir befugt, abgesehen von uns sonst gesetzlich zustehenden Rechten, Vorauszahlung oder Sicherstellung des Kaufpreises der noch ausstehenden Lieferungen aller laufenden Kontakte und sofortiger Zahlung gestundeter Fakturenbeträge, auch wenn dafür Wechsel gegeben sind, zu beanspruchen. Außerdem sind wir in solchen Fällen berechtigt, von allen Verträgen, soweit sie noch nicht erfüllt sind, ganz oder teilweise zurückzutreten. Teillieferungen gelten stets als abgeschlossene Geschäfte und unterliegen den vorstehenden Zahlungsbedingungen.

8. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Gerichtsstand für alle Schwierigkeiten aus der Geschäftsverbindung mit Käufern, die Vollkaufleute im Sinne des HGB sind, ist Osnabrück. Der Lieferant ist befugt, Forderungen ohne Rücksicht auf die Höhe des Streitwertes auch beim Amtsgericht Osnabrück einzuklagen. Davon unabhängig kann der Lieferant auch die für den Sitz des Käufers zuständigen Gerichte anrufen. Für alle aus den Geschäften sich ergebenden Rechte gilt für beide Teile Melle als Erfüllungsort.

9. Rechtsgültigkeit

Einkaufsbedingungen des Käufers haben keine Geltung, soweit sie von unseren Vertragsbedingungen abweichen, auch für den Fall. dass die ersteren die gegenteilige Bestimmung enthalten.

[TEXT EN] Die Firma Bracksieker

[TEXT EN] Mit uns auf Draht

[TEXT EN] Die Firma Bracksieker Draht steht Ihnen mit seiner über 100jährigen Erfahrung als kompetenter Partner mit einem umfangreichen, marktorientierten Sortiment zur Seite.

[TEXT EN] Unsere Kernkompetenz liegt in der Herstellung und Vertrieb von Draht jeglicher Art. Wir liefern Ihnen einen Großteil der Produkte "Made in Germany" ergänzt durch unsere Niederlassung in Osteuropa.

[TEXT EN] Als Partner der Recyclingindustrie sorgen wir für die Umreifung von Rohstoffen, die für andere Abfälle sind. Dazu liefern wir Ihnen

  • [TEXT EN] Ballenpressendraht / Bindedraht für Ballenpressen
  • [TEXT EN] Bremer Ringe / patentgespulte Ringe
  • [TEXT EN] Ösendrähte und Quicklinkdrähte mit Abmessungen nach Kundenwunsch

[TEXT EN] Weitere Schwerpunkte liegen in der Versorgung der Baubranche, Feuerverzinkereien oder auch der Landwirtschaft und jedem der Draht, in welcher Art auch immer, benötigt. Hier bieten wir Ihnen

  • [TEXT EN] Bindedrahtröllchen/ Bindedrahtmäuse
  • [TEXT EN] Betonbindedrähte
  • [TEXT EN] gerichtete Stäbe nach Kundenwunsch
  • [TEXT EN] Fabrikationsringe
  • [TEXT EN] Lange Adern
  • [TEXT EN] Abgeteilte Ringe

[TEXT EN] Wellendrahtgitter "Made in Germany" gibt es bei uns in Standardmaßen, aber auch kundenspezifisch nach Maß gefertigt.

[TEXT EN] Benötigen Sie Zäune und das passende Material? Auch hier können wir Sie kompetent beliefern.

[TEXT EN] Auch mit Drahtstiften bzw. Nägeln in verschieden Varianten können wir Sie versorgen.

[TEXT EN] Dem Draht auf der Spur

[TEXT EN] 1901 begann Gründer Ernst Bracksieker mit Unterstützung seines Vaters Wilhelm Bracksieker sein wohl größtes Abenteuer mit dem Start der Produktion von Matratzen und Polstern.

[TEXT EN] Bereits ein Jahr später begann man mit der Fertigung von Drahtgeflechten und Stacheldrähten. Dank seiner großen Leidenschaft, Zuverlässigkeit, innovativen Ideen und der Unterstützung der Familie konnten immer neue Märkte erschlossen werden. Auch die Produktlinie wurde durch die Herstellung von Drahtstiften und gewebten Drahtgittern, auch Wellengitter genannt, erweitert.

[TEXT EN] Nach dem frühen Tod Ernst Bracksiekers übernahm dessen Sohn, Friedrich Bracksieker, mit nur 18 Jahren die Firma. Ihn prägte der gleiche Unternehmergeist wie seinen Vater und Onkel. Er stellte weiter die Weichen in die Richtung, die auch heute noch die Firma Bracksieker ausmacht:

[TEXT EN] Innovation, Leidenschaft, Zuverlässigkeit! - Oder mit anderen Worten: Immer auf Draht!

[TEXT EN] Durch Friedrich Bracksiekers Weitsicht verlagerte sich der Schwerpunkt zum Handel und zur Produktion von verzinkten und weichgeglühten Drähten in Form von Ballenpressdraht, Bindedraht und patentgespulten Ringen - auch Bremer Ringe genannt. Ergänzt wurde das Programm durch die Herstellung von Ösendrähten und Quicklink-Drähten auf modernen, innovativen Maschinen. Auch die Produktion von Wellengittern wurde erweitert.

[TEXT EN] Seit 1973 ist Frau Helga Eilert, Tochter von Friedrich Bracksieker, Geschäftsführerin der Firma und bringt diese mit viel Engagement und Leidenschaft weiter voran. Internationale Märkte werden erschlossen und das Handelsgeschäft ausgeweitet.

[TEXT EN] 1992 gibt Friedrich Bracksieker mit stolzen 85 seinen Chefposten an seinen Enkel Klaus Eilert weiter.

[TEXT EN] 1993 steigt Klaus Eilert, Sohn von Helga Eilert, als Geschäftsführer mit in das Familienunternehmen ein. Er trägt Sorge dafür, dass das Export- und Importgeschäft erweitert und die Produktion auf den neuesten technischen Stand gebracht wird. Durch das Recycling von Abfällen, insbesondere Papier, gewinnt die Recyclingindustrie an Bedeutung im Drahtgeschäft. Der Bedarf von Bindedraht für Ballenpressen steigt enorm an, patentgespulte Ringe für Verpackungsmaschinen und Ösendrähte für vertikal Pressen, werden immer mehr nachgefragt. Um diese Materialien für den Kunden vorrätig zu haben, wurde 2011 die Lagerkapazität um ca. 1200 qm erweitert.

[TEXT EN] 2001 feierte die Firma Bracksieker Draht ihr 100-jähriges Bestehen und die ganze Belegschaft arbeitet weiter daran, auch die nächsten 100 Jahre als zuverlässiger und innovativer Partner die Drahtindustrie mit zu prägen.

[TEXT EN] Ein Ausblick

[TEXT EN] Die Firma Bracksieker beschäftigt heute ca. 30 hoch qualifizierte und engagierte Mitarbeiter.

[TEXT EN] Aufgrund schwindender Ressourcen wird der Schwerpunkt immer mehr auf Nachhaltigkeit gelegt. So ist vor allem die Recyclingindustrie eine aufstrebende Industrie. Wir tragen durch unseren Draht einen Teil dazu bei, die Umwelt zu schonen und aus Altem wieder etwas Neues zu machen, ohne auf Ressourcen zurückgreifen zu müssen.

[TEXT EN] Zu unserem Portfolio gehören außerdem gerichtete Stäbe in geglüht, verzinkt, blank oder in Edelstahl, oft eingesetzt im landwirtschaftlichen Bereich, in Verzinkereien oder industriellem Bereich.

Seien Sie mit uns auf Draht…
  • denn wir sind stets dabei, unsere Produktion und somit unsere Produkte zu verbessern
  • und mit neuen, innovativen Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik!
Seien Sie mit uns auf Draht…
  • [TEXT EN] denn wir sind stets dabei, unsere Produktion und somit unsere Produkte zu verbessern
  • [TEXT EN] und mit neuen, innovativen Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik!